Marketing- & Webagentur · Innsbruck & Tirol
Deine Marketing-Agentur in Innsbruck.
Ich bin Michael, dein ausgelagerter Marketingleiter. Social Recruiting, Website, Meta- und Google-Ads und Automatisierung für Hotellerie, Industrie, Handwerk und EPUs in Innsbruck und ganz Tirol – österreichweit betreut, remote umgesetzt, für größere Projekte auch vor Ort.
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Wo Tirol gerade wirklich drückt
In Tirol fehlen die Leute, nicht die Aufträge.
Der Tourismus trägt rund 17,5 % der Wertschöpfung, dazu über 450 Industriebetriebe mit Namen wie Swarovski, Plansee und Sandoz und ein Heer an EPUs und Kleinbetrieben. Was fast alle eint: Es ist schwer, Mitarbeiter zu finden. Rund 48 % der Betriebe nennen den Fachkräftemangel als Belastung, tausende Stellen bleiben offen. Genau da setze ich an – mit Recruiting, das Bewerber bringt, und dem digitalen Unterbau, damit es auch funktioniert.
Tourismus & Hotellerie
Rund 56.000 Beschäftigte, ein großer Teil des Personals kommt von außerhalb. Wer Saison- und Stammpersonal halten will, braucht eine Arbeitgeber-Seite, die überzeugt, und Bewerber-Kampagnen, die übers Inntal hinaus erreichen.
Industrie & Technologie
450+ Betriebe, 42.000+ Jobs, von Weltmarktführern bis zum spezialisierten Zulieferer. Auch hier sind Techniker und Fachkräfte rar – gutes Employer-Marketing und sauberes Tracking machen den Unterschied, ob Stellen besetzt werden oder nicht.
Gewerbe, Handwerk & EPU
Tirol ist stark kleinbetrieblich: 92 % Mikrobetriebe, im Gewerbe und Handwerk fast 70 % Ein-Personen-Unternehmen. Für sie zählt ein Dienstleister, der Website, Ads und Automatisierung aus einer Hand baut – passend zur laufenden Digitalisierungsförderung.
Handel, Gesundheit & öffentlicher Sektor
Tirol-Kliniken und die Universität Innsbruck zählen zu den größten Arbeitgebern, dazu Handel und Dienstleistung. Wer hier sichtbar bleiben und Personal gewinnen will, braucht digitale Präsenz, die regional gefunden wird – nicht nur eine schöne Visitenkarte im Netz.
Alles aus einer Hand
Neun Leistungen, ein Ansprechpartner – in der Reihenfolge, in der Tirol sie braucht.
Ich habe die Liste nach dem echten regionalen Bedarf sortiert: zuerst Recruiting und der Web-Unterbau, dann der Rest. Genau das, was Hotellerie, Industrie und Handwerk im Großraum Innsbruck zuerst brauchen – mit klaren Preisen vorab und kurzen Wegen, statt Budget breit zu verstreuen.
Social Recruiting →
Der größte Hebel in Tirol. Mitarbeiter über Meta- und Instagram-Kampagnen finden statt über Inserate, die keiner liest – auch die Wechselwilligen, die gar nicht aktiv suchen. Mit Bewerber-Funnel, der wirklich Bewerbungen liefert.
Website & WordPress →
Die Pflicht-Basis. Eine Seite, die regional gefunden wird und Bewerber wie Kunden überzeugt – inklusive Karriereseite, ohne die Recruiting-Ads ins Leere laufen. Schnell, sauber, dir übergeben statt ins Abo gesperrt.
Meta & Google Ads →
Werbung, die rechnet – mit sauberem Tracking, das zeigt, was jeder Euro im Tiroler Einzugsgebiet bringt. Aufs Inntal und den Großraum Innsbruck eingegrenzt statt Budget breit verstreut. Ehrliches Reporting statt Hochglanz-Folien.
Automatisierung & KI →
Abläufe, die von selbst laufen: Anfragen, Termine, Datenabgleich, Bewerber-Sortierung. Gerade für EPUs und Kleinbetriebe der Zeit-Hebel – und oft über KMU.DIGITAL und die Tiroler Digitalisierungsförderung bezuschussbar. Gebaut in Tagen, nicht Monaten.
Social Media →
Instagram und Co. für Tiroler Betriebe ohne Zeit für täglichen Content. Beiträge, die nach dir klingen statt nach Vorlagen-Generator – und die nebenbei aufs Recruiting einzahlen. Lieber wenig und echt als viel und beliebig.
Content & Video →
Reels, Fotos, Grafiken – das Material, das Recruiting- und Werbe-Kampagnen erst zünden lässt. Echte Einblicke in deinen Betrieb statt Stock-Bilder, die jeder in Tirol schon gesehen hat. Produziert remote organisiert oder bei dir vor Ort.
Strategie & Konzept →
Erst der Plan, dann das Geld. Wir klären, wen du in Tirol gewinnen willst – Kunden, Bewerber oder beide – und was sie anspricht, statt blind ins Blaue zu produzieren. Botschaft, Kanäle und Budget, die zusammenpassen.
Newsletter & E-Mail →
Der Kanal, der dir gehört – unabhängig von Algorithmus und Plattform. Eingerichtet, getextet, verschickt. Ideal, um Stammkunden, Gäste oder ehemalige Bewerber warmzuhalten, ohne ständig neues Budget zu verbrennen.
Podcast →
Vom Konzept bis zur Reichweite – von jemandem, der selbst in den österreichischen Charts war. Ein ehrlicher Weg, als Arbeitgeber oder Betrieb in Tirol Gesicht und Stimme zu zeigen, wenn du Tiefe statt nur Reichweite willst.
Der ehrliche Case
So sieht Recruiting aus, das wirklich Bewerber bringt.
Stapler-Händler: 3 Einstellungen statt monatelang offene Stellen.
Ein Händler suchte über klassische Wege monatelang Personal – ohne Erfolg. Dann haben wir auf Meta-Kampagnen mit echtem Bewerber-Funnel umgestellt. Das Ergebnis ist freigegeben und steht für sich:
- ✓3 Einstellungen aus einer Kampagne – Stellen, die vorher offen blieben.
- ✓27 € Kosten pro Bewerbung statt der sonst üblichen 50 bis 150 €.
- ✓Rund 188-facher Werbe-Return, gemessen am Wert der besetzten Stellen.
Genau dieses Muster passt auf den Tiroler Fachkräftemangel: Hotel, Industriebetrieb oder Handwerk – wo klassische Inserate ins Leere laufen, holt ein sauberer Bewerber-Funnel die Leute ab, die sonst nicht erreichbar sind.
Ehrlich eingeordnet: Das ist ein echtes, freigegebenes Ergebnis – kein garantierter Wert für jeden Betrieb. Aber es zeigt, was möglich ist, wenn Karriereseite, Tracking und Kampagne zusammenspielen statt einzeln vor sich hin zu laufen.
Beweis statt Versprechen
Schon gebaut. Schon geliefert.
Techniker-Recruiting
Monatelang klassisch inseriert ohne Erfolg, dann Meta-Kampagnen mit Bewerber-Funnel. Erste Bewerbungen schon in Woche eins, mehrere Einstellungen – das Muster, das auch für Tiroler Betriebe funktioniert.
Untamed Cosmetics
Komplette Website für eine Kosmetikmarke: Marken-Look, sauber gebaut, verkaufsorientiert. Der Beweis, dass eine Seite gleichzeitig schön und auf Conversion gebaut sein kann.
Läuft jede Nacht
Produktdaten laufen nächtlich automatisch in die Website, Übersichten pflegen sich selbst, null Handgriffe nötig. Genau die Art Automatisierung, die einem EPU in Tirol spürbar Zeit zurückgibt.
Dazu mein eigenes: Meinungsgeflüster, mein Podcast, der im ersten Jahr schon in den österreichischen Charts war (aktuell pausiert). Kältegeflüster, mein Sozialprojekt 2021, für das ich Essen, Schlafsäcke und mehr für 70 obdachlose Menschen zusammengetragen hab. Und gerade im Aufbau: hozd.app, mein soziales Netzwerk für Podcaster und ihre Hörer.
Dazu Podcasts, die ich begleitet hab: Against Fate, Schalltrichter, Gefühlsecht die Podcast Show, Papaherz Podcast, Podcast Creator und weitere.
Warum mit mir
Warum Tiroler Betriebe mit mir arbeiten – auch über die Distanz.
Ein fester Ansprechpartner
Du redest von Anfang bis Ende mit derselben Person, die dein Projekt auch umsetzt – keine Weiterreichung, keine Stille Post. Das heißt schnelle Entscheidungen: eine Sprachnachricht am Vormittag, die Änderung am Nachmittag live. Für einen Tiroler Betrieb, der Bewerber oder Kunden nicht warten lassen will, zählt genau dieses Tempo.
Entfernung ist kein Thema mehr
Ich sitze in der Oststeiermark, nicht in Innsbruck – und das macht in der Praxis keinen Unterschied. Recruiting-Kampagnen, Website, Ads und Reporting laufen digital. Wir telefonieren, teilen Bildschirm und Boards, du bekommst Updates statt einer Anreise auf der Rechnung. Für ein größeres Projekt komme ich auch nach Tirol.
Klartext statt Schönfärben
Ich sage dir klar, was remote besser läuft und wann ein Termin vor Ort in Innsbruck wirklich etwas bringt – und nenne dir die Kosten ehrlich, bevor irgendetwas startet. Lieber ein realistischer Rahmen, der hält, als eine Zahl, die später dreimal anders ausschaut. Diese Geradlinigkeit ist der Grund, warum die Zusammenarbeit über die Distanz funktioniert.
Förder-Brille statt Augen zu
Viele digitale Projekte in Tirol lassen sich über KMU.DIGITAL und die Tiroler Digitalisierungsförderung bezuschussen. Ich verspreche keine Fördergelder, aber ich baue so, dass deine Website- oder Automatisierungs-Investition zu solchen Programmen passt – und sage dir ehrlich, wo sich ein Blick lohnt.
Häufige Fragen
Bevor du fragst.
Du sitzt in der Steiermark – kannst du dann einen Tiroler Betrieb überhaupt betreuen?+
Ja, und ich sage es offen dazu: Mein Büro steht in der Oststeiermark, nicht in Innsbruck. In der Praxis ist das kein Nachteil. Website, Ads, Social Media, Recruiting und Reporting laufen heute fast komplett digital – da arbeite ich mit einem Hotel im Inntal oder einem Industriebetrieb im Tiroler Unterland genauso eng zusammen wie mit jemandem ums Eck. Calls, geteilte Boards, schnelle Sprachnachrichten: Du merkst keinen Unterschied, außer dass Wege kurz bleiben und Antworten in der Regel am selben Werktag kommen.
Warum gerade Social Recruiting für Tirol?+
Weil der Fachkräftemangel in Tirol der größte gemeinsame Schmerz ist – quer über Tourismus, Industrie und Handwerk. Rund 48 % der Betriebe nennen ihn als Belastung, tausende Stellen bleiben offen, die Lehrlingszahlen sinken. Klassische Inserate erreichen nur die, die ohnehin schon suchen. Über Meta- und Instagram-Kampagnen mit sauberem Bewerber-Funnel erreichst du auch die Wechselwilligen, die gerade nicht aktiv schauen. Damit das funktioniert, braucht es vorher eine überzeugende Karriereseite und sauberes Tracking – genau das baue ich mit dazu.
Welche Leistungen bekomme ich bei dir?+
Website und WordPress, Meta- und Google-Ads, Social Media, Content und Video, Podcast, Social Recruiting, Newsletter, Automatisierung und KI sowie Strategie. Das meiste setze ich selbst um. Brauchst du etwas, das ich nicht sauber abdecke, sage ich dir das ehrlich und ziehe einen Spezialisten dazu, statt es halbherzig mitzuschleppen. Der Vorteil für dich in Tirol: alles aus einer Hand, abgestimmt aufeinander – Recruiting, Karriereseite und Tracking greifen ineinander, statt einzeln vor sich hin zu laufen.
Gibt es Förderungen für digitale Projekte in Tirol?+
Ja. Für viele Tiroler Betriebe lassen sich Website-, Automatisierungs- und Digitalprojekte über KMU.DIGITAL und die Tiroler Digitalisierungsförderung bezuschussen. Ich bin kein Förderberater und verspreche nichts, was ich nicht halten kann – aber ich baue die Projekte so, dass sie zu solchen Programmen passen, und sage dir im Erstgespräch ehrlich, wo sich ein Blick darauf lohnt.
Kommst du auch nach Innsbruck vor Ort?+
Wenn ein Projekt es braucht, ja. Für ein größeres Vorhaben oder einen wichtigen Kick-off setze ich mich auch in den Zug oder ins Auto nach Innsbruck. Für den laufenden Betrieb ist das selten nötig – das meiste klären wir effizienter im Call als bei einer langen Anreise. Ich tue nicht so, als säße ich um die Ecke: Ich arbeite österreichweit und remote und komme vor Ort, wenn es wirklich Sinn ergibt.
Was kostet das ungefähr?+
Kommt darauf an, was du brauchst. Ein kompakter Website-Sprint liegt im niedrigen vierstelligen Bereich, laufende Betreuung oder Recruiting-Kampagnen gibt es als monatliche Pauschale. Im Erstgespräch nenne ich dir einen klaren Rahmen, bevor irgendetwas startet – keine Phantasiezahl, die später dreimal anders ausschaut. Lieber realistisch ansetzen und dann halten, als billig locken und nachverhandeln.